Was sind die Sferen?

Dec 17, 17 Was sind die Sferen?

 

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SPIRITUALITÄT IN DAMANHUR

 

In den Sälen des Tempels der Menschheit gibt es magische, faszinierende Sferen aus Glas, die mit verschiedenen Flüssigkeiten gefüllt sind. Einige sind farbig, andere scheinen nur weiß oder transparent zu sein, aber wenn man sie genau beobachtet, ist jede einzelne ein Universum für sich, in dem man sich leicht verlieren kann, wenn der Blick auf sie fällt.

Die Flüssigkeiten in diesen Sferen sind das Resultat eines alchimistischen Prozesses, der oftmals bis zu 10 Jahren dauern kann. Weshalb eine so lange Zeit? Weil in der Alchemie die Zeit eine fundamentale Zutat ist, um mit anderen Portionen von Zeit in Kontakt zu kommen. „Gleiches zieht Gleiches an”, zitiert das zweite Gesetz der Magie des Hermes Trismegistos, dem ersten Alchimisten, der 2000 vor Christus gelebt hat, und dies wird heutzutage auch durch die Experimente der Quantenphysik bestätigt. Der Physiker Alain Aspect war im Jahr 1980 nämlich der erste, der die Bewahrheitung dieser Angelegenheit demonstriert hat. Aspect trennte ein Elektronenpaar und positionierte die Teile in kilometerweiter Distanz zueinander. Im CERN in Genf nahm er auf eines von ihnen Einfluss, indem er sein Spin (die Richtung in der sich ein Elektron um sich selbst dreht) veränderte. Im gleichen Augenblick reagierte das Zwillingselektron, das im Institut für Nuklearphysik in Rom geblieben war, so, als hätte es denselben Impuls bekommen. Damit wurde gezeigt, dass die Information zwischen den zwei Elektronen unabhängig von ihrer räumlichen Entfernung fließt.

Die Sferen in den Tempeln funktionieren nach dem gleichen Prinzip: das Wasser, das aus unterschiedlichen Orten und Zeiten unseres Planeten kommt, ermöglicht uns, unendlich viele Punkte in Raum und Zeit zu berühren, denn wenn die Komplexität des Lebens und der Informationen, die in diesen Instrumenten enthalten ist, eine kritische Masse überschreitet, werden die Sferen zu Verstärkern von Signalen und Informationen, die über das Netz der Synchronischen Linien ankommen. Dieses Netz besteht aus 9 vertikalen und 9 horizontalen Linien, die sich an den Polen der Erde treffen und aus ihr heraustreten, um sich mit anderen Planeten zu verbinden, d. h. auch mit anderen Formen der Intelligenz. Womit ist das vergleichbar? Mit einem enormen neuronalen Netz, das auf sehr ähnliche Weise, wie es zwischen den Neuronen in unserem Gehirn geschieht, die verschiedenen Planeten miteinander verbindet, um Informationen auszutauschen und unser Sein bewusst in Verbundenheit zu bewahren.
Es ist kein Zufall, dass das dritte Gesetz der Magie besagt „wie oben, so unten“…!

Bist du neugierig geworden und möchtest du gerne mehr darüber wissen? Lies das Buch „The Synchronic Lines” (leider noch nicht ins Deutsche übersetzt) oder melde dich für den Kurs „Kontakt mit dem Kosmos” an, du wirst eine komplexe und faszinierende Welt entdecken!

 

 

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