Von welchem Stern kommst du?

Jun 07, 19 Von welchem Stern kommst du?

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FORSCHEN & EXPERIMENTIEREN

 

Die Geschichte der antiken Zivilisation des Planeten ist auch die Geschichte der häufigen Besuche von Völkern aus anderen Sternensystemen und Galaxien.

Falco Tarassaco erzählte, dass der derzeitige Reichtum an verschiedenen ethnischen Stämmen zunächst nicht auf der Erde vorhanden gewesen sei und dass die Ureinwohner unseres Planeten aus Zentralasien stammen würden. Durch die wiederholte Vermischung mit anderen Menschenrassen, die von sehr weit her kamen, entstand allmählich die aktuelle ethnische Vielfalt.

Vor zwei Millionen Jahren, also viel früher als die aktuelle Geschichtsschreibung uns sagt, war die Erde bereits von irdischen Menschen bewohnt und wurde sehr oft von Menschen anderer Planeten besucht.

Wenn du es für möglich hältst, dass die Geschichte der Erde sich vielleicht ein wenig anders abgespielt hat, als wir es heutzutage in den offiziellen Geschichtsbüchern zu lesen bekommen – oder wenn du dies als Denkanstoß betrachten willst – dann lohnt es sich weiterzulesen.

DIE EINSTEIN-ROSEN-BRÜCKE

Vor zwei Millionen Jahren war unser kleiner Planet nicht so interessant und normalerweise auch nicht das Ziel von Raumfahrern. Die verschiedenen im Universum verstreuten Imperien – von denen einige zu menschlichen Zivilisationen, die uns ähnlich waren, andere zu ganz anderen Formen gehörten – realisierten ihre Expansion und Handelstätigkeiten in anderen Quadranten des Universums. Das damalige Universum, wenngleich viel jünger, nämlich zwanzig Millionen Jahre im Vergleich zu heute – und deshalb natürlich auch kleiner – hatte dennoch schon eine enorme Ausdehnung.

Was ist passiert? Es geschah, dass in der Nähe des Sonnensystems die Existenz eines Wurmlochs entdeckt wurde: eine Art Raum-Zeit-Tunnel, ein Durchgang, ein Punkt der Gesetzes-Anomalie, ein Wurmloch – auch „Einstein-Rosen-Brücke” genannt – das ermöglichte, sich in Echtzeit von einem Teil des Universums zum anderen zu bewegen. Diesen Vorgang kann man sich in anderen Proportionen so vorstellen, als würde man ohne die Strapazen der Überquerung von einer Küste des Ozeans direkt zur anderen gelangen.

Das Gebiet um das Wurmloch wurde sofort strategisch und funktional für die Aktivitäten der großen Zivilisationen genutzt, und die Erde erwies sich als der gastfreundlichste Planet für biologisches Leben in diesem Bereich. Er wurde folglich von mehreren Gruppen mit unterschiedlichem Hintergrund kolonisiert. Die Sternenkolonien sollten sich nicht mit den einheimischen Populationen vermischen, und das taten sie über viele Jahrtausende hinweg auch nicht. Ihre Aufgabe und ihr Interesse war nicht, den Planeten zu erobern, sondern eine Kontrollstation für die Passage des Wurmloches zu haben.

SCHLIESSUNG UND ÖFFNUNG DES WURMLOCHES

Doch das Wurmloch schloss sich unerwartet und ließ die Kolonien für Millionen von Jahren auf der Erde isoliert und ohne Kontakt mit dem Mutterland zurück. Von Generation zu Generation geriet die ursprüngliche Mission mehr und mehr in Vergessenheit – die Besucher vermischten sich mit den einheimischen Rassen, was mit der Zeit zu den ethnischen Völkergruppen führte, die wir heute kennen.

Vor etwa fünfunddreißigtausend Jahren – weltgeschichtlich gesehen sozusagen gestern und in der Zeit, in der sich nach den Erkenntnissen der Wissenschaft der Mensch zu entwickeln begann – haben die Sternen-Imperien entdeckt, wie es möglich ist, mit den Öffnungs- und Schließrhythmen des Wurmlochs zu interagieren. Damit begann die Kolonisation erneut, wenn auch mit neuen Logiken, und in kurzer Zeit erblühten mächtige Zivilisationen, wie diejenigen von Lemuria und Atlantis.

Der Rest ist Geschichte – in der Hoffnung, dass Wissenschaftler wirklich bald dokumentarische Bestätigungen finden werden, die bezeugen, was viele Forscher seit Jahrzehnten sagen.

DORT OBEN, EIN KLEINES STÜCK VON DIR

Laut Falco Tarassaco, der oft über Atlantis sprach – fast nostalgisch, als würde er von etwas Verlorenem und Vermisstem erzählen – ist es wichtig, dass wir unsere antiken Wurzeln kennen.

Das Leben entwickelt sich in der Gegenwart, und in der Gegenwart geben wir unserem Leben einen Sinn und den Dingen, an die wir glauben, einen Wert. Aber das Wissen, woher wir als Individuen kommen und auch das Wissen, wie weitläufig die Wurzeln unserer Spezies sind, ermöglicht uns, eine Würde und ein Verantwortungsbewusstsein zu empfinden, die uns in immer tiefere Reflexionen und bereichernde Verwirklichung führen können.

Wir leben in vielen verschiedenen Zeiten, nicht nur in der Gegenwart, und wir kommen zwar „auch” von der Erde, aber auch von anderen Welten, da sich viele entfernte Rassen in der Geschichte der irdischen Menschheit vermischt haben.

Schaust du dir nachts manchmal die Sterne an? Und kommt es dir manchmal so vor, als ob du dich von einigen von ihnen stärker gerufen fühlst? Wer weiß, vielleicht ist da oben ein Stückchen von dir.

 

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