Die verborgene Geschichte der Menschheit

Jan 14, 20 Die verborgene Geschichte der Menschheit

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FORSCHEN & EXPERIMENTIEREN

 

Die Geschichte der Menschheit ist viel älter als das, was Historiker lehren.

Wir wissen, dass die Erde etwa viereinhalb Milliarden Jahre alt ist und dass nach etwa knapp einer halben Milliarde Jahren die ersten Moleküle begannen, sich zu verdoppeln und den Prozess begannen, den wir heute Leben nennen. Das Erscheinen des Homo sapiens ist noch immer mit großer Ungenauigkeit datiert und kann je nach Theorie zwischen 130.000 und 300.000 Jahren zurückliegen. Der Übergang von der Urgeschichte zur Geschichte, der bekanntlich mit der Erfindung der Schrift zusammenfällt, findet im vierten Jahrtausend vor Christus statt, also vor fünf- bis sechstausend Jahren.

Das sagt uns die Geschichtsschreibung, aber heute denken wir, dass die Entstehung der Menschheit auf unserem Planeten viel früher begann, auch was die Ankunft von Arten aus fernen Welten auf der Erde betrifft. Die Theorien, die davon sprechen, sind zahllos und, obwohl sie nicht durch wissenschaftliche Beweise gestützt werden, folgen sie einer Logik, die mit vielen antiken mythologischen Abhandlungen übereinstimmt.

Unendlich viele Geheimnisse

Falco Tarassaco selbst widmete einen Teil seiner Lehre dem Aufzeichnen einer neuen Vision der Menschheitsgeschichte. Er erzählt, dass die Erde vor etwa zwei Millionen Jahren anfing, Besucher aus fernen Sternenreichen zu empfangen, die entdeckt hatten, dass der Planet ein wichtiger strategischer Punkt sein könnte. Die Erde war bereits von weniger entwickelten menschlichen Rassen bewohnt und aus der Vereinigung zwischen ihnen und den Besuchern aus den fernen Sternensystemen entwickelten sich einige Zivilisationen, die wir heute als mythisch ansehen (unter anderem Atlantis) und die die Grundlage der Menschheit bilden, wie wir sie heute kennen.

Tatsächlich gibt es in der Archäologie noch viele ungelöste Rätsel, die oft mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten können. Die großen Monumente der Vergangenheit, die wie Artefakte in verschiedenen Teilen des Planeten gefunden wurden, bezeugen, dass ganz viele Dinge erst noch verstanden werden müssen.

Die Frage, die sich spontan stellt, ist: Warum gibt es kaum sichtbare Zeichen einer Vergangenheit, die sehr reichhaltig und technologisch fortgeschritten gewesen sein muss? Wie ist es möglich, dass z.B. Gilgamesch`s Gedicht bis heute aus der sumerischen Welt auf zerbrechlichen Tontafeln überliefert ist und es keine Hinweise auf die technologisch so weit entwickelten Zivilisationen von Lemurien oder Atlantis gibt?

Nach Meinung vieler Forscher haben sich die großen Zivilisationen der Vergangenheit gegenseitig zerstört. Das würde erklären, warum davon fast nichts mehr übrig geblieben ist, aber das erklärt nicht, warum die Erinnerung daran so verworren und weit entfernt ist.

Wie wir es als Kinder taten

Doch alles findet eine spirituelle Erklärung, wenn wir an unsere Kindheitserinnerungen denken. Woran erinnern wir uns aus den ersten Tagen unserer Kindheit, aus unserer persönlichen Geschichte? Vielleicht haben wir einige verwirrte Empfindungen daran behalten, einige Farben, einige Eindrücke, aber nicht viel mehr. Doch unsere Kindheit existierte und ohne sie wären wir heute nicht hier.

Aller Wahrscheinlichkeit nach erfüllt die antike Geschichte der Menschheit die gleiche Funktion: sie repräsentiert unsere kollektive Kindheit und liegt deshalb geschützt in einem mystischen Nebel, dessen Schleier wir vielleicht nie lüften werden. Genauso hat sich die Kindheit nicht in das junge Gedächtnis der menschlichen Spezies einprägen können, weil es zu dieser Zeit noch nicht bereit war, alle Erfahrungen zu speichern.

So besitzt also die Forschung im Bereich der noch nicht entdeckten Geschichte einen doppelten Wert: Einerseits kann sie dem kollektiven Bewusstsein helfen, die Fäden der Vergangenheit zu rekonstruieren, die uns alle verbindet – so wie die Geschichte der Vorfahren alle Mitglieder desselben Volkes vereint. Andererseits kann sie jeden von uns auf der Suche nach seiner persönlichen, verborgenen Geschichte inspirieren.

Damanhur Temples of Humankind, Hall of the Earth

Würdest du nicht gerne etwas mehr über dich selbst wissen, über das Leben deiner ersten Tage, als dein Gedächtnis noch nicht bereit war, deine Gesten und Emotionen zu speichern? Schließlich ist jeder von uns wie eine sehr alte Zivilisation, die sich in einer Vergangenheit entwickelt hat, von der wir nur wenige Spuren haben, die uns aber auch heute noch beeinflusst.

Existieren mehr Geheimnisse in alten verlorenen gegangenen Zivilisationen oder in unserer Kindheit? Wer weiß, ob wir nicht dadurch, dass wir in die eine Richtung schauen, vielleicht auch Entdeckungen in der anderen Richtung machen können.

Stambecco Pesco

LINK ZUM KURS: Antike Zivilisationen der Menschheit

 

 

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