DIE ERDE HAT ES EILIG… UND „DREHT SICH IMMER SCHNELLER“

Jan 18, 21 DIE ERDE HAT ES EILIG… UND „DREHT SICH IMMER SCHNELLER“

 

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SPIRITUALITÄT IN DAMANHUR

 

Ein neues Jahr hat begonnen. Aber ist das Wirklich so? Wir wissen, dass das offizielle System, in dem die Jahre gezählt werden, auf den religiösen Ideen von Gregor beruht, einem Mönch aus dem 6. Jahrhundert, der wiederum von einem Astronomen aus Alexandria beeinflusst wurde, den Julius Cäsar gebeten hat, eine einfachere Methode als den römischen Kalender, der auf Mondzyklen basierte, zu entwickeln. Der Mechanismus war seinerzeit so kompliziert, dass eine Gruppe von Experten zusammengestellt werden musste, um den Kalender mit den astronomischen Jahreszeiten ständig zu synchronisieren. Der Julianische Kalender wird heute noch von den Berbern in Nordafrika, den orthodoxen Mönchen auf dem Berg Athos und einigen russisch-orthodoxen Kirchen verwendet. Und dann gibt es noch den chinesischen Kalender, den jüdischen Kalender, den damanhurianischen Kalender… jeder von ihnen berechnet den Beginn des neuen Jahres auf eine andere Weise.

Es kommt also vielleicht nicht auf das Wann an, sondern eher auf das Gefühl, dass ein neuer Zyklus beginnt – eine neue Chance, die es uns ermöglicht, die Färbung und die Ausrichtung unseres persönlichen und kollektiven Lebens zu ändern. Unsere Spezies erschafft ihre Welt mit Worten, die zu Gedanken und Emotionen werden. Die positive Erwartung von etwas Neuem, die Hoffnung, dass sich die Dinge ändern können, beruht auch auf der co-kreierten Wahrnehmung, dass es diese Neuanfänge wirklich gibt. Indem wir sie erwarten, ihnen Aufmerksamkeit schenken, schaffen wir sie und zwar dadurch, dass wir sie aus dem Kontinuum der Wahrscheinlichkeiten „herausfischen“.

Wir können eine neue Ereignislinie erschaffen. Oder anders ausgedrückt: Auf unserer Ebene als Geschöpfe mit freiem Willen, die aber noch keine Schöpfer von Universen sind, können wir diese neue Linie „heranziehen“ und auf die Schwingungsfrequenz unserer Realitätsebene bringen, um sie dann „an den Haken zu nehmen“, damit unsere Entwicklung in die Zukunft eine andere Richtung nimmt. Und mehr „Anfänge“ werden dann nötig sein, um unsere Aufmerksamkeit auf die Programmierung einer neuen und stabilen Realität zu lenken, gemeinsam, bewusst optimistisch und superschnell, um sich wie ein Segel an jede Veränderung der Winde anzupassen.

Das Gefühl der Dringlichkeit ist zu einem ständigen Begleiter geworden. Der Dokumentarfilm über Greta, gerade auf Netflix erschienen, färbt sie mit Daten, Kraft, Zartgefühl und stellt uns vor einen Spiegel. Es erfordert eine Menge Mut, sich das anzusehen. Ein Spiegel, vor dem man sich, wie Greta, fragt: Was kann ich tun, was kann ich am besten?

In Damanhur engagiert sich jeder je nach seinen Talenten und seinem Bewusstseinsstand, unterstützt und gehalten durch kollektive Ideale und Einsatzbereitschaft. Wir haben unser Leben dem Verständnis der menschlichen Position innerhalb des spirituellen Ökosystems gewidmet und uns auf den Dialog mit den göttlichen Kräften spezialisiert, jenen transzendenten Prinzipien jenseits der Form, die auch in uns leben.

In dieser planetarischen Krise rufen wir die große göttliche maskuline Kraft, die mit der Erde verbunden ist, damit sie ihre Präsenz stabilisiert und die Eigenschwingung des Planeten verändert. Denn die Erde hat es eilig und zeigt uns das auch mit Fakten: 2020 hat unser Planet sein Rennen beschleunigt, 2021 soll es laut Prognosen noch schneller gehen.

Die Erde braucht uns nicht, um zu existieren, das wissen wir. Was aber, wenn ihr Bewusstsein, um ihren Evolutionssprung zu vollenden, es braucht, dass wir unsere besten Seiten zum Ausdruck bringen, jene, die der Beweis und das Zeugnis der göttlichen Gegenwart in uns sind? Kunst, Musik, Kreativität: Schönheit auf alles angewandt, als ein Wert, der zur Wahrheit führt, weil sie alles, was sie berührt, mit Emotion und lebendiger Präsenz färbt. Dies würde die Erde in ihrer spirituellen Evolution unterstützen, und mit ihr alle Kräfte, die sie beleben und mit denen wir verbunden sind und die wir mit unseren Gedanken und Emotionen nähren.

Die Gegenwart der Göttin führt uns zur Wiederentdeckung der Gemeinschaft, zu einer wieder geheiligten Sexualität, zu einem Gesundheitswesen, das die Person respektiert, zu dezentralisierten Finanzen, zu neuen Wegen der Kindererziehung.

Das volle Erwachen des Göttlich-Maskulinen wird die Kraft mit sich bringen, mutige Entscheidungen zu treffen, neue Leidenschaft für das Leben zu wecken, Kreativität in Entdeckungen und Erfindungen umzusetzen, eine neue evolutionäre und menschliche Richtung in allen Wissenschaften einzuschlagen, den Krieg der Völker gegen die Völker in gemeinsame Anstrengungen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts mit der Natur zu verwandeln.

Dieses Gleichgewicht, diese Liebe, die zur Intelligenz und zum angewandten evolutionären Programm wird, hat meiner Meinung nach auch einen Wert für das Bewusstsein unseres Planeten.

Artikel verfasst von: Esperide Ananas Amethyst

 

Beteilige dich an der nächsten Veranstaltung der großen Magischen Operation zur Unterstützung der Schwingungsumkehr der Erde. Mehr Informationen erhältst du hier: https://www.oromadamanhur.com/theearthiscalling/

 

 

 

2 Kommentare

  1. Malczyk Karin /

    Liebe Gemeinschaft von Damahur, der Artikel spricht mir aus dem Herzen, danke dafür. Seit 18Jahren gehe ich den schamanischen Weg. Aus tiefsten Herzen Ehre ich die Schöpfung in Gebeten und Ritualen an einsamen Plätzen in der Natur. Immer zum höchsten Wohl Aller. Es tut so gut nicht mehr damit allein zu sein.. In den letzten Jahren sind viele spirituelle Gleichgesinnte sichtbar geworden. Auch mein Familien u. Freundes Clan trägt die neue Welt mit. Das göttliche sei mit uns, und seine Dynamik in Verbindung mit Mutter Erde u ihren wachen Kindern hoffentlich bald überall spürbar. Wir sind verbunden. Liebe Grüße aus einem kleinen Dorf im Münsterland. GOTTES Segen für uns Alle.

    • Tamia /

      Ganz lieben Dank für diesen Kommentar zu unserer Arbeit zum Wohle der Menschheit, für die Natur, unsere geliebte Erde und den göttlichen Kräften, die mit uns sind. Danke für euer Mitwirken! Wir sind mit dir und mit euch!

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